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Alle Hände voll zu tun – Stiehl/Over arbeitet für Fitzner.

Wenn der Firmensitz Preußisch-Oldendorf ist und der Firmenname Fitzner lautet, lässt sich aus den jeweiligen Anfangsbuchstaben eine Marke kreieren, die PRO-FIT heißt. Aber darauf muss man erst mal kommen! Wilhelm Fitzner kam drauf und ließ sich diesen Namen auch gleich schützen. Stiehl/Over macht daraus jetzt das Markenzeichen für Arbeitshandschuhe.

Angefangen hat es gleich nach dem Krieg mit Mühlensäcken, aus denen Wilhelm Fitzner sen. und seine Frau Arbeitshandschuhe nähten. Heute haben die Nähmaschinen nur noch historischen Wert, denn mittlerweile wird die Ware in China, Indien, Pakistan, Malaysia und SriLanka gefertigt. Wilhelm Fitzner jun. stellte von Produktion auf Import um und machte das Unternehmen so zu dem, was es heute ist.

Handschuhe

Fitzner gehört zu den Top 3 der mittelständischen Importeure und bietet über 600 verschiedene Modelle von Trikot-, Einweg-, Hitzeschutz-, Schnittschutz- und Lederhandschuhen bis zu speziell beschichteten Handschuhen an. 120.000 Paar Handschuhe verlassen täglich das Lager und erreichen ihre Kunden noch am nächsten Tag, wenn sie am Vortag bis 11.30 Uhr bestellt wurden. Eine logistische Meisterleitung.

Seit 2013 ist der Kopfschutz dazu gekommen: Atemschutz, Augenschutz, Gehörschutz, Gesichtsschutz, und Schutzhelme; klassische Workwear-Produkte wie Arbeitsschuhe und Schutzkleidung runden das Fitzner-Sortiment ab.

Nils_und_Wilhelm FitznerLogistische Meisterleistung: Sohn Nils und Vater Wilhelm Fitzner jun. im Zentrallager

Mit Nils und Thilo Fitzner hat bereits die 3. Generation Einzug ins Unternehmen gehalten und sich vor allem zwei Themen auf die Agenda gesetzt: Digitalisierung und Marke. Wurde die Werbung und Verkaufsförderung früher inhouse gemacht oder nur projektweise an Spezialisten vergeben, bedient man sich jetzt erstmals der Unterstützung einer Markenagentur. Die Wahl fiel auf Stiehl/Over aus Osnabrück.

Vom Private Label zur Marke, vom Lieferanten zum Markenartikler

„Unsere Aufgabe ist es, aus PRO-FIT eine richtige Marke zu machen und aus Fitzner einen Markenartikler“, erläutert Daniel Over den Auftrag aus Preußisch-Oldendorf. Und selbst wenn die Arbeitshandschuhe heute noch immer den Löwenanteil am Absatz und Umsatz von Fitzner ausmachen, soll auch das wachsende Sortiment an Kopfschutz, Arbeitsschuhen und Schutzkleidung zukünftig ein eigenes Markenprofil bekommen, um die Präsenz im technischen Fachhandel weiter auszubauen.

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Ziel ist die Umstellung und Lieferfähigkeit des kompletten Sortiments auf die neuen Marken bis zur A+A in Düsseldorf, der weltweit größten und wichtigsten Fachmesse für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit. Auch wenn die erst im Oktober 2017 stattfindet – wer die Zyklen im Importgeschäft kennt, weiß, dass die Arbeit jetzt anfängt.