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Gut seit 1353 – Stiehl/Over entwickelt die Marke Arenshorst.

Das Rittergut Arenshorst, heute in Besitz der Kinder von Günther Claas, gehört zu den schönsten Sehenswürdigkeiten der Region. Mit der Varusschlacht in Kalkriese und den Gärten von Schloss Ippenburg bildet das Gut Arenshorst ein attraktives touristisches Dreieck im nordöstlichen Osnabrücker Land. Viele kennen das Gut von seinem Golfplatz; nur wenige wissen, was Arenshorst darüber hinaus zu bieten hat: Restaurant, Landwirtschaft, Bullenzucht, Jagdschule, Biogasanlage und sogar eine eigene Kirche gehören zum Gut. Grund genug, das Kleinod an der B 51 aus seinem Dornröschenschlaf zu wecken und als regionales Markenzeichen zu etablieren.

Mit dieser Aufgabe betreute Fritz Gawenus, Geschäftsführer der G. Claas Vermögensverwaltung GmbH & Co. KG, die Agentur Stiehl/Over aus Osnabrück.

Arenshorst_Restaurant-Logo

Im ersten Schritt geht es um die Neupositionierung des Restaurants „Altes Forsthaus“. „Zunächst einmal haben wir den Begriff ‚Altes’ weggelassen und aus dem Restaurant das ‚Forsthaus Gut Arenshorst’ gemacht, um auch im Namen sofort einen Bezug zur Dachmarke herzustellen,“ erläutert Reinhard Stiehl die Vorgehensweise seiner Agentur. Das Restaurant ist der erste Baustein in der neuen Arenshorster Markenarchitektur.

Arenshorst_Mock-Ups

Der Relaunch der Restauration erschöpft sich aber nicht nur im neuen Corporate Design. Auch das Restaurant selbst wird auf Vordermann gebracht. Dazu holte stiehlover.com die Konzeptwerkstatt aus Mettingen als strategischen Partner mit ins Boot. „Holger Merge und sein Team bringen eine große Expertise in der Projektierung und Gestaltung erfolgreicher Restaurants mit. Neben der Attraktivität des Standortes spielt die Wirtschaftlichkeit des Projektes dabei eine tragende Rolle.“

Gemeinsam mit Restaurantleiterin Eva Kionka und ihrem Team haben sich alle Beteiligten das sportliche Ziel gesetzt, das Forsthaus Gut Arenshorst in kürzester Zeit zur einer der besten Adressen für Küche und Keller in der Region zu entwickeln und zu vermarkten. „Gut Essen“ lautet die ebenso schlichte wie anspielungsreiche Positionierung des Restaurants; regionale Zutaten – auch aus eigener Zucht und eigenem Anbau – werden hier kreativ und zeitgemäß zubereitet.

Arenshorst_Anzeige

„Mit unserem neuen Konzept wollen wir sowohl für Privatleute als auch für Unternehmen ein professioneller Gastgeber sein“, so Frau Kionka, „vom unkomplizierten Mittagstisch für Golffreunde und Geschäftsleute bis zu Gaumenfreuden für Genussmenschen am Abend und schmackhaften Familien-Events am Wochenende. Egal, ob in großer Gesellschaft oder in kleiner Runde.“

Wer sich als Appetizer oder bei einem Verdauungsspaziergang das Gut Arenshorst ansehen möchte, ist herzlich dazu eingeladen. Wenn ihm auf seinem Weg ein Schild mit der Aufschrift „Tiling-Denkmal“ begegnet, sollte er diesem ruhig nachgehen. Aber das ist schon wieder eine andere Geschichte. Eine von vielen, die das Gut Arenshorst zu erzählen hat.