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JAB Anstoetz geht mit Stiehl/Over in die „Stoffensive“.

Dass Wohnstoffe nicht nur dekorativ sind, sondern auch Funktionen erfüllen, ist etwas in Vergessenheit geraten. Rolladen übernehmen heute nicht selten die Funktion der Verdunkelung oder des Sichtschutzes. Wer allerdings nicht auf eine graue Wand starren oder es „stockdunkel“ im Raum haben will, der greift wieder gerne auf Vorhänge zurück. Marktführer JAB Anstoetz hat dazu eine Kampagne gestartet, für die Stiehl/Over das passende Motto fand: die „Stoffensive“.

„Was Sie anziehen, ist Ihre Sache. Wer Ihnen dabei zusieht, auch.“ Das provokante Motiv der halbangezogenen Frau im Schlafzimmer fällt auf. „Man fühlt sich fast wie ein Voyeur“, sagt Danja Mathys, Art Directorin der Stoffensive bei Stiehl/Over, „und das war genau unsere Absicht, denn wir wollen zeigen, dass Vorhänge auch die Privatsphäre schützen.“ – „Sehen und nicht gesehen werden“, textete die Agentur dazu.

Aber nicht nur der Sichtschutz ist Thema der über drei Saisons breit angelegten Stoffensive – auch die klimatischen und akustischen Eigenschaften von Vorhängen sollen wieder ins rechte Licht gerückt werden. „Die Vorbereitungen für die Stoffensive, Teil 2, die im Herbst erscheinen wird, laufen gerade,“ weiß Martin Stukenkemper, Marketingleiter von JAB Anstoetz, zu berichten. Im Frühjahr 2015 folgt Teil 3.

Klassische Werbung, Verkaufsförderung und P.O.S.-Unterstützung für die Raumausstatter und textilen Inneneinrichter gehören ebenso zur Kampagne wie die eigens geschaffene Microsite „stoffensive.de“, auf der man u.a. die teilnehmenden Händler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz finden kann.

JAB Anstoetz Bielefeld Stoffensive Broschüre

Die Anzahl der Raumausstatter, die sich an dieser Promotion beteiligen, hat die Erwartungen bei JAB Anstoetz weit übertroffen, was nicht nur den Kunden, sondern auch die Agentur freut. „Ein nachweislich erfolgreiches und nachhaltig wirksames Konzept“, äußert sich Reinhard Stiehl zufrieden.