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Weltmarktführer für Wohnstoffe – Stiehl/Over gewinnt mit JAB-Anstoetz einen Traumkunden.

Als Textilverlag bezeichnet man ein Textilunternehmen, das Stoffe exklusiv vertreibt. Der weltweit größte Textilverlag kommt aus Westfalen: Josef Anstoetz Bielefeld, kurz JAB. Die exklusiven Stoffe lässt JAB Anstoetz bei den besten Webern der Welt fertigen. Heute wird das Unternehmen von den Brüdern Ralph, Stephan und Claus Anstoetz gemeinsam mit dem Geschäftsführer Chris-Jacob Schminnes geleitet.

„Wir sind mächtig stolz, JAB Anstoetz als neuen Kunden gewonnen zu haben,“ freut sich Reinhard Stiehl, „es ist uns eine Ehre, für diese exklusive Weltmarke zu arbeiten.“

JAB Logo

Zur JAB Anstoetz Gruppe gehören zudem weitere bekannte Marken wie die Bielefelder Werkstätten, Gardisette oder Golf House. Und neben Stoffen für Vorhänge, Gardinen und Polster zählen heute auch Teppiche und Tapeten zum Produkt-Portfolio des Marktführers.

Exportiert werden die Produkte der Marke JAB Anstoetz in 80 Länder der Welt. In vielen dieser Länder ist das Unternehmen selbst vertreten.

Bei dem langfristig angelegten Projekt geht es darum, die funktionalen Eigenschaften von Vorhangstoffen wieder in den Mittelpunkt des Interesses bei Raumausstattern, Inneneinrichtern und Endverbrauchern zu rücken. Viele Funktionen des Vorhangs werden heute von Jalousien, Rollos oder mehrfach verglasten Fenstern übernommen. Die Vorteile des Vorhangstoffes gegen über diesen Systemen werden nicht selten verkannt. Denn Vorhänge sind nicht nur schön anzusehen – sie eignen sich auch zum Schutz vor Lärm, Licht, Sonne oder neugierigen Blicken; und sie sorgen für eine wohltuende Raumakustik und ein angenehmes Wohnklima.

„Statt auf triste Jalousien oder langweilige Rollos zu gucken oder sich mit Mehrfachverglasungen luftdicht von der Außenwelt zu isolieren, wollen wir die Menschen gemeinsam mit den Raumausstattern und Inneneinrichtern für neue Vorhänge begeistern,“ beschreibt Reinhard Stiehl das Konzept der Agentur.

Zu sehen sein wird die Stoff-Kampagne von JAB Anstoetz ab Frühjahr 2014. Bis dahin wartet noch eine Menge Arbeit auf die Agentur.