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Orphée, mon amour!

Falls es Sie mal in die alte Reichshauptstadt Regensburg „verschlägt“, sollten Sie unbedingt im Hotel Orphée absteigen und mindestens ein Mal dort frühstücken, Ihren Kaffee nehmen und zu Abend essen!

Wim Wenders sagt über das Orphée: „Nirgendwo ist das Innehalten und süße Nichtstun angenehmer. Eine Leichtigkeit des Seins, aber eine, die mit einer gewissen Reflektion und Kontemplation einhergeht, mitten in der Welt und doch außen vor.

Das Orphée mit seinem französischen Flair gehört – ohne zu übertreiben – zu den schönsten Cafés Europas, wie man sie sonst nur in Wien oder eben in Paris findet, das Restaurant ist nach eigenen Angaben „das originalste Bistro östlich des Rheins“ und das Hotel ist schlicht eines der besten in Deutschland … sagt nicht nur Joschka Fischer, der es ja wissen muss.

All das findet man in der Unteren Bachgasse mitten im alten Regensburg; einen kleinen Ableger des Hotels gibt es noch um die Ecke in der Wahlenstraße, außerdem das Künstlerhaus Andreasstadel im Stadtteil „Stadtamhof“ (heißt wirklich so) – über die Steinerne Brücke am linken Ufer der Donau gelegen.

Und wenn Sie gerade keinen Anlass haben hinzufahren, suchen Sie sich einen! Es muss ja nicht gleich Glorias Schloss sein, obwohl die Führungen dort sehr amüsant und kurzweilig sind, oder der düstere Regensburger Dom, dessen neue frei hängende Orgel (die größte der Welt) allerdings wie eine Offenbarung klingt. Nein, es genügt schon die Hochzeits-Suite im kleinen Haus des Orphée. Und falls die gerade mal wieder ausgebucht sein sollte: Fast alle Zimmer haben Himmelbetten.