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Personen und Aufzüge – Stiehl/Over und das neue Corporate Design für OSMA.

Es gibt Logos, denen sieht man – freilich unbeabsichtigt – an, aus welcher Zeit sie stammen. Und es gibt (moderne) Klassiker, die sind zeitlos. Das neue Logo der OSMA-Aufzüge gehört ab sofort zu den Letzteren. Stiehl/Over reduzierte das alte OSMA-Logo auf das wesentlichste – die Wortmarke – und wählte eine Typografie, wie sie zeitloser nicht sein kann: die Frutiger, und zwar die Original-Schrift von Adrian Frutiger aus dem Jahr 1975 (für alles, was Print ist) und die Neue Frutiger, die der Meister gemeinsam mit Akira Kobayashi 2009 entwickelt hat (für die neuen Medien).

Bevor das neue Erscheinungsbild des mittelständischen deutschen Familienunternehmens (600 Mitarbeiter, 17 Niederlassungen, 1.000 Aufzüge jährlich) offiziell eingeführt wurde, bekamen es zunächst die wichtigsten Multiplikatoren des Unternehmens zu sehen. „Schönheit kommt von innen“, sagt Reinhard Stiehl, „und deshalb wollen wir zu aller erst die eigenen Mitarbeiter begeistern, bevor man an die Öffentlichkeit geht.“ Im stilvollen Ambiente des Osnabrücker Schlosses, das zur „OSMA Re-Lounge“ umgestaltet wurde, präsentierte Stiehl 60 leitenden Mitarbeitern ihr neues Corporate Design: „Sie sind die ersten, die es sehen – und die ersten, die es bekommen.“

OSMA Corporate DesignAusschnitt aus der OSMA-Präsentation von Stiehl/Over

Jeder der Anwesenden erhielt eine prall gefüllte OSMA-Tasche inkl. seiner eigenen neuen Visitenkarten. Für Aufsehen sorgte dabei vor allem eine neue Broschüre. „Die landläufige Image-Broschüre vieler mittelständischer Unternehmen zeigt heute leider immer noch zuerst eine Luftaufnahme des Unternehmens, dann den Chef am Telefon und am Ende schließlich den Fuhrpark“, so Stiehl in seiner Präsentation, „die neue Image-Broschüre von OSMA ist anders.“ Dabei kam der Agentur die „heimliche“ Leidenschaft der Inhaber, Albert Schenk und Sohn Jens-Albert, gerade recht. Beide fotografieren: Albert Schenk Aufzüge, Jens-Albert Schenk Personen. Und da OSMA in erster Linie Personenaufzüge herstellt, machte Stiehl/Over daraus die Broschüre „Personen und Aufzüge“.

Image-BroschüreDie neue Image-Broschüre von OSMA.

„Die wird polarisieren“, weiß der Agenturchef schon jetzt, „aber die Broschüre ist der ideale Träger, um das neue Erscheinungsbild im Markt zu kommunizieren. Man wird sie nicht so schnell aus der Hand legen.“

Sukzessive werden nun sämtliche Werbemittel und Werbeträger von OSMA im neuen Corporate Design überarbeitet. Der re-designte Internetauftritt ist es schon.

Apropos Design! Von Anfang drängte die Agentur ihren Kunden darauf, beim reddot design award im Bereich Produkt-Design mitzumachen, um die Design-Kompetenz des Unternehmens unter Beweis zu stellen. Kunde und Agentur erreichten die Ausschreibung buchstäblich in letzter Minute. Mit großer Freude konnte Reinhard Stiehl den OSMA-Mitarbeitern nun die frohe Botschaft überbringen: OSMA ist der erste deutsche Aufzughersteller, der für sein Produkt-Design mit dem weltweit wohl wichtigsten Preis ausgezeichnet wurde, dem reddot design award.

Fachanzeige zum Gewinn des reddot design awardsOSMA-Fachanzeige zum Gewinn des reddot design awards