Ulrike Kroneck schrieb eigentlich Regionalkrimis und Frauenbücher. Bis ihre eigene Geschichte sie einholte, als ihr (und ihrer Schwester) unversehens das Erbe ihres Elternhauses zufiel. Ein fast verwunschener Ort, der zu Lebzeiten ihrer Mutter, der Frauenrechtlerin, Frauenhausgründerin und Bundesverdienstkreuzträgerin Cilli Kroneck-Salis, immer ein offenes Haus für den kulturellen und geistigen Austausch war.

Fortsetzung

Ulrike Kroneck verwirklichte in dem neoklassizistischen Bau ihren Jugendtraum von einem „Café : Salon : Restaurant“, das neue Haus Kroneck-Salis. Unterstützt wurde sie dabei von der Agentur Stiehl/Over, die sich beim Erscheinungsbild des neuen Schriftzuges vom Jugendstilfenster im Treppenhaus der Villa inspirieren ließ. Heute schreibt Ulrike Kroneck die Geschichte ihres denkmalgeschützten Elternhauses in Bad Iburg fort.

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Haus Kroneck-Salis
Markenentwicklung, Geschäftsausstattung, Website